New York, Berlin, Dortmund, Bochum ─ und Stahnsdorf

Es gibt sie tatsächlich, die graumelierten Sport-Asse unter den Senioren, die Großmütter am Mischpult und die hochtalentierten "silver surfer". Die Facetten des Alterns sind quasi unendlich ─ dies beweist eindrucksvoll die derzeitige Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ). Sie zeigt die Vielzahl der gelungenen – nicht nur der prämierten – Beiträge zum gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb, den das Ministerium 2011 ins Leben gerufen hatte.

Am 10. Januar 2018 eröffneten Dr. Ingrid Witzsche, Geschäftsbereichsleiterin bei der Akademie 2. Lebenshälfte, ihre Kollegin und Ehrenamtskoordinatorin Beate Lisofsky sowie Bürgermeister Bernd Albers die gut zweieinhalbwöchige Ausstellung, die nach dem 26. Januar 2018 noch auf Weltreise geht.

New York, Berlin, Bochum, Dortmund, Coburg ─ die Liste der Orte, wo die Leihgaben des BMFSFJ in diesem Jahr noch zu sehen sind, ist lang und abwechslungsreich. "Es gilt, die Herausforderung des demografischen Wandels nicht nur anzunehmen, sondern auch aktiv zu begleiten und gestalten. Die gesellschaftliche Sensibilisierung für das Thema ist dafür extrem wichtig und daher freue ich mich, dass es uns gelungen ist, diese renommierte Ausstellung zu uns zu holen", sagte Bürgermeister Bernd Albers. Die Liste der weiteren Ausstellungsorte in diesem Jahr spreche eine klare Sprache über die Beliebtheit der Exposition.

Weitere Informationen erhalten Sie im

Veranstaltungsflyer "Was heißt schon alt?" für Stahnsdorf (pdf) sowie im

BMFSFJ-Bildband "Was heißt schon alt?" (pdf).

(10.01.2018)