Stahnsdorfs Kämmerin Doris Höhne kehrt zu ihren Wurzeln zurück

Kämmerin Doris Höhne (Archivbild)

Nach achtjähriger Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung Stahnsdorf kehrt Fachbereichsleiterin und Kämmerin Doris Höhne im Sommer zurück in ihre Heimatverwaltung Nuthe-Urstromtal.

Nachdem der 2017 dort neu gewählte Bürgermeister ohne bisherige Verwaltungserfahrung sie angesprochen hat, entschied sie sich dafür, bis zur Pensionierung künftig wieder in ihrer Heimat beruflich aktiv zu werden.

Frau Höhne war bereits von 1989 bis 2010 in der dortigen Finanzverwaltung tätig, verließ jedoch seinerzeit – nach mehr als 20 Dienstjahren – aufgrund eines Bürgermeister-Wechsels diesen Posten. Da die 58-Jährige unweit ihres neuen Dienstorts wohnt, reduziert sich ihr Fahrtweg zur Arbeit künftig nun wieder von 50 auf fünf Minuten.

Seit jeher hat Doris Höhne in Stahnsdorf mit fachlicher Versiertheit überzeugt. Ihre Arbeit als Kämmerin wird sowohl verwaltungsintern als auch von der Politik hochgeschätzt.

"Ich danke Frau Höhne für ihre engagierte und fachlich einwandfreie Arbeit. Die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit mit ihr, nicht zuletzt auch den Kontakt auf der zwischenmenschlichen Ebene, werde ich vermissen", sagt Bürgermeister Bernd Albers.

"Ich bin gerne nach Stahnsdorf gekommen. Der Job hat mir Spaß bereitet und mich immer gefordert. Die Annehmlichkeit eines kurzen Arbeitsweges ist etwas, was ich nun genießen werde", äußert sich die scheidende Kämmerin zu ihrem Entschluss.

Die frei werdende Position der Fachbereichsleitung wird schnellstmöglich nachbesetzt. Entsprechende Schritte sind bereits in die Wege geleitet.

(19.04.2018)